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  • Mit einem deutschen....
    Dez 1881 Brindizi 1 Jan 1882 Kohlen Bunkerung ca 2 Jan Alexandrien Ägypten 1 Tag Eisenbahnzug nach Suez 10 11 Uhr nachts borden der Rosetta falscher Dampfer nach Australien an Bord der Teheran P O dampfer ca 3 Jan in See auf Rotem Meer 10 Januar in Aden Point de Galle in Colombo kurz an Land 21 Januar Landung in Madras Madras deutsches Missionshaus erste Nacht in Indien Unterbrechung Wartezeit 10 Feb 1882 Weitereise mit dem Küstendampfer Chanda nach Rajamundry Sonntag 12 Februar Cocanada mit einem Radari boot ein geschlepptes Flußboot dem Hausboot des Missionars Schmidt Mit der Friedenstaube beginn der Bastar Expedition am 12 März 1882 3 Wochen Dampferfahrt Venedig Madras Missionar Speck 1936 ähnlich 3 Wochen Antwerpen Madras Missionarsfamilie Speck 1962 Bombay Mumbai Genua 2 Wochen The Prince of Wales became King George V on the death of his father in 1910 and decided to return to India for a Coronation Durbar as Emperor of India in 1911 the King and Queen left England in November and returned in February 1912 She died in 1953 dem Krönungsjahr ihrer Enkelin Elisabeth II noch heute regierend und verheiratet mit Philip zuerst von Schleswig Holstein Sonderburg Glücksburg väterlicherseits dann Mountbatten Battenberg

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  • Maharadja von Jeypur
    died 1920 ancestry com 1920 1931 Ramachandra Dev IV was an honourable lieutenant in World War I e a Lt Sri Sri Sri Maharaja Ramchandra Deo IV qv 1932 1951 Vikram Dev IV King the son of Krishna Chandra Dev In 1951 Vikram Dev IV died at 82 He was Maharaja Vikram Deo IV of the Sankara Dynasty of Jeypore who succeeded Krishnachandra Deo in June 1931 Within a few years after ascending the throne he carved a niche for himself as an able administrator who was loved by his people A connoisseur of all fine arts including folk and tribal arts he spotted the talent of a youth who used to draw on the walls during one of his evening strolls He sent the youth to Bhubaneswar for honing his skills He established the School of Fine Arts in Jeypore and on the return of the youth made him principal of the school Though he was not a man of letters Vikram Deo mastered Telugu Oriya Bengali Sanskrit and English A Shat Dharma Sabha used to be convened under his auspices at the Hawa Mahal on the Beach Road A total of 100 scholars used to be invited and competitions held amongst them as part of the sabha He renovated the tribal museum at Araku which was built by his forefathers Born in Sri Mukhalingam in 1869 Vikram Deo was the only Maharaja to become the Pro Chancellor of both Andhra and Utkal Universities He generously donated annually Rs 1 lakh towards recurring expenses of the AU College of Science and Technology In recognition of his contribution the AU renamed the college as Jeypore Vikrama Deo College of Science and Technology His bronze statue which was installed in the precincts of the college was sculpted by Devi Prasad Roy

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  • Speck - Notizen - Kommentare - Berichte
    Luftweg entfernt von Salur Seitdem wurde die Jeypore nie wieder gesehen Man hat später rekonstruiert dass die schäbige Jeypore ein kleiner einmotoriger Flieger aus dem Privatbesitz des höhnisch lachenden Maharajas von Madras gar nicht mit Bomben bestückt gewesen war und dass der Pilot ganz umsonst sein Flugzeug und sich selber im Ozean versenkt hat Ganz indisch hatte man die Jeypore zwar für ihren Jungfernflug nach Jeypur mit Blumengirlanden geschmückt aber natürlich die Beladung mit den Bomben schlicht forgotten Raja heißt der indische adelige Landesfürst der geehrte Großfürst wird dann Maha Raja zu Deutsch großer König genannt Das Reich heißt das Raj und die Briten benutzten es gleich für ihre Kronkolonie British India oder The Raj 1965 ca Mailwechsel wir kamen auf die Pension Timm in Osterstedt zu sprechen wo H S und L S ihre letzten Jahre waren auf Kosten ihrer Kinder da Pension für 26 J Dienst von Breklum ausblieb Ich fragte ob die etwas mit dem Indien Missionar T zu tun gehabt hätten der gleichzeitig mit den beiden in Indien war wusste sie nicht Aber die Tochter hätte den Bruder von Greta Reimers Ernst Doppelname in Sarzbüttel später geheiratet den Sohn von Tante Marie die Mutter von Reimer Hans die hiess auch Reimers r s Pflegetochter von HS und LS heiratet in Sarzbüttel STS Nachkomme e a Das werden Timms in Osterstedt sein Zu denen habe ich bei Henschen nämlich gefunden Missionar Johannes Timm 1861 gestorben Kotapad1900 Sohn des Stadtmissionars D Timm in Hamburg Verheiretet in Indien 1888 mit Maria Tochter des Tischlermeisters Rhode in Hamburg Maria Timm geb Rhode bis 1907 in Indien Ihren Lebensabend fand sie in Osterstedt Auf dem Friedhof Todenbüttel ruht sie mit ihrer Schwester Frau Timmcke geb Rhode Missionare Julius Timmcke 1861 1885 1916 Kotapad und Koraput seine erste Frau starb 1895 in Waltair Seine zweite Frau war Wilhelmine geb Rhode e s Weiss jemand Näheres 1965 1965 Sylvester in Indien in Laxmipur hat meine mutige Schwester Karen mit 16 17 abends um 12 als alle Inder schliefen in Laxmipur oben an der dunklen einsamen Laxmipur Kirchkapelle die kleine deutsche bronze Glocke geläutet weil sie meinte Sylvester muss die Kirchglocke läuten Am Tamarinden Weihnachtsbaum im Wohnzimmer unseres Missionsbungalows hängten wir tatsächlich von den Missionsdamen aus Germany geschicktes Lametta auf damit wir Schnee Weihnachten in Indien geniesssen konnten e s 1960 1960 Familie Reimer Ille Speck Laxmipur Lakschmipur Laxmipore auf der Treppe zur Terrasse des Missionsbungalows in Laxmipur erbaut von Missionar Frieling 1907 bis 1911 wo wir von 1956 bis 1966 gewohnt haben Die Missionarskinder mit dem Unimog für die ihr Missionskinder in der Heimat euer sonntägliches Fünf Mark Stück in das Sparschwein tun durftet Personen von links nach rechts hoch Schnuppi der blonde Dackel Erik 8 Michael 10 Karen 11 mit Pfiffi dem schwarzen Kurzhaardackel Hans 15 Theo 16 Ille Speck Reimer Speck Ein Abzug dieses Fotos kam in der Breklumer Sonntagsblatt 1960 und war wahrscheinlich seitenverkehrt herum e s Die Erzählungen von Mutti und der Topf mit den 5 DM Stücken das war ja ein Teil unserer Kindheit Das kann man auch fast nicht vergessen meaa Geschichte eines Missionarskindes Laxmipur 1960 Wir waren unten in Narangapatna Karte Auf der Hinfahrt waren wir wohl schon da durch geschuckelt auf gleiche Weise eben Erdrutsche passieren im nach dem Monsun August September Dann sieht die Straße im Oktober bis Dezember so aus Einmal ist er umgekehrt und nicht da durch gefahren es gab auf anderer Strecke eine Havaria der Straßendamm war an einer Stelle durch ein gefluteten Bach ganz weggespült so dass nur noch große Findlinge zu passieren waren Der Vater tanzte mit dem Unimog wir ausgestiegen auch da rüber aber hatte es dann abgebrochen weil es mal nicht ging Der Unimog wird bei solcher Fuhrt auf alles gestellt Kriechgang langsamste Nummer Differenzial oder Differenzialsperre Allrad sowieso Handgas Vater am Steuer hinten auf der Pritsche Erik links und Michael rechts Hans fotografiert voraus geklettert über den Erdrutsch Der Sahib Carro der Missionary Jeep der Dagg Dagg der Unimog war einer der ersten Fahrzeuge nach diesem Erdrutsch am Patna Ghat Road Karte Der Unimog hatte Spiralfedern so dass er fast Einzelradaufhängung hatte Damit konnte man die Steine in der Havarie mit jedem Rad einzeln angreifen e s Erlebnisse mit dem Unimog dem Dagg Dagg des Sahibs 1954 ES 1954 Nowrangapur Missionar Reimer Speck s erster Einsatz des neuen Unimog der durch Kirchenkollekten und Nähkreise in Schleswig Holstein finanziert war Der neue Unimog glänzte mit neuer Farbe auf dem Missionsacker in Nowrangapur Der Vater probierte mit dem Unimog den mitgelieferten deutschen Pflug aus Bredstedt aus mit hier im Bild sichtbarer Kettenmontage an den zwei provisorischen obenliegenden Hydraulik Hebearmen Anhängerkupplung und Ackerquerbalken Ich weiß dann nicht ob Reimer Speck jemals damit die sichere Pflugfurche hingekriegt hat Danach hat der Missionar den Pflug und die Egge nie mehr regulär eingesetzt weil er den Ochsenpflug verdrängte Das Pflügen war wohl auch nicht einfach da es am Unimog noch nicht die heute am Traktor übliche Dreipunkt Aufhängung gab mit untenliegenden Hydraulikhebern und mittigem Oberlenker e s Erlebnisse mit dem Unimog dem Dagg Dagg des Sahibs 1938 zu Film Road in India alles gestellt Bewegungen sind von Regisseur angewiesen Die Mahouts die Elefanten Pfleger sitzen einfach zu brav in Reih und Glied jeder ausgerechnet beim Heu aushändigen vor ihren Elefanten Es ist aber Nordinden von Delhi nach Rajasthan sieht es so aus Der Ochsenkarren mit den kleinen vollen Holzrädern ist typisch Rajasthan Unser Indien ist Orissa und gehört damals zu Südindien Die Bandis in Jeypur haben große Holz Speichen Räder Luise sitzt natürlich in dem Palankin obwohl dieser auch ein umgedrehtes indisches kleines typisches geflochtenes Bett oft nur ist e s 1915 1916 Kodaikanal M L S und R H S vor falsch mit Schuppen für Mülltonne Mülltonne gab es in Kodi oder Indien nicht Es gab den Garbage lot oder Garbage place hinterm Haus irgendwo wurde alles auf ein Haufen evtl in ein Loch geschmissen und irgendwann in Kodai von den städtischen LKW der Garbage Lorry abgeholt Nein es ist dann

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  • S.S. GOLCONDA
    four masts built 1887 by W Doxford Sons Sunderland as the TRANSPACIFIC on speculation Registered Sep 1888 for British India Steam Navigation Co as the GOLCONDA 3rd Jun 1916 mined and sunk 5 miles SE x E of Aldeburgh on voyage Tees and London to Calcutta with general cargo mariners S S Golconda 128 6x14 6x7 3m Triple expansion 3 boilers single screw 627 h p about the wreck depth m 24 max 14 6 min orientation 40 Golconda 1887 1915 became Indian Government transport 1916 sunk by mine in North Sea 19 lives lost GOLCONDA 5 874grt 3 June 1916 5 miles SE by E from Aldeburgh torpedoed without warning and sunk by submarine 19 lives lost naval history net WW1Losses GOLCONDA BI Service1888 1916 Gross tons and Auxiliary rig 6037 Notes Barquentine Pax 80 1st 28 2nd Sank after hitting mine in North Sea Die Golconda im Suezkanal biship com Golconda 1887 6037 or 5874 or 5270 tons Hull 166 Nulli Seconda Nulli Secondus Transpacific Golconda Durbhunga A 4 masted whaleback passenger cargo steamer Per 1 4th image down 2 pdf re sinking 3 extensive data ship s bell Christies 2006 auction but why engraved Glasgow 4 data 5 British India Golconda 2 6 data image link 7 data sinking p 27 8 image Golconda 9 Miramar link you now must be registered to access Am confused by the presently previously available data re this vessel 422 ft long 2 funnels barquentine rig officers a crew of 100 speed of 12 knots Attained 13 9 knots on her trials Laid down on speculation as Nulli Seconda Intended for Guion Line Launched as Transpacific for Canadian Pacific When that deal fell through the vessel was sold to a Hull owner whom who named her Nulli Secondus but that data may be incorrect though the name appears often Marine Engineer in its Jan 1888 issue p 335 stated that the vessel had not by then found a buyer The limited passenger capacity was I read a sales problem only 80 in 1st class 28 in 2nd Acquired in late 1887 by British India Steam Navigation Company Ltd India of London as Golconda But 1 states that the vessel was completed only in Sep 1888 3 says that it was completed Dec 1887 The vessel was the India flagship for 12 years through 1902 with service during that period as a Boer War transport Somehow the name Durbhunga seems to come into the history Not sure how Perhaps before Sep 1888 when commissioned as per Miramar It would seem that a passenger arriving at Plymouth from India in late Dec 1899 suffered from a mild case of the bubonic plague The rats on board the steamer have been utterly exterminated by burning In Mar 1913 she was transferred to India s E African service in Oct 1915 became an Indian Government Army transport On Jun 3 1916 en route from Tees Middlesbrough to London for Calcutta India with general cargo the

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